Wissenswertes über die Loipenarbeit

FIS-Verhaltensregeln auf den Loipen:
www.ski-online.de/2783-skilanglauf.htm

Notrufnummern App (Bergwacht etc.):
beste-apps.chip.de/ios/app/notruf-ueberall-notrufnummern-per-app-ermitteln,416442703/

Mein einst zu spurendes Gebiet reichte vom Feldberg bis nach Hinterzarten, Bärental, Altglashütten und sogar bis zur Staumauer des Schluchsee.
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Das beste Loipenbild erzielt man, wenn gefallener Pulverschnee so präpariert wird, dass die Spur über Nacht anziehen bzw. ruhen kann (Neubindung der Schneekristalle) ohne das sie zertreten oder zerfahren wird.
Das sieht dann nicht nur gut aus, sondern hält auch länger.
Leider ist diese Variante schwierig umzusetzen, da es am Feldberg oft über Nacht schneit, verweht und selbst im Dunkeln noch Fußgänger und Stirnlampenfuzzis unterwegs sind.
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Die Schneezieler (Holzstangen) sind sehr wichtige Orientierungshilfen und GPS Referenzpunkte!
Oft ist es am Feldberg morgens noch neblig oder wir sind in den Wolken.
Schneit es dazu noch, ist es sehr schwierig, den verwehten Weg zu finden
(Whiteout, alles ist weiß und grell). Man hangelt sich also von Stange zu Stange.
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Bitte achten Sie, falls sie doch einmal einem Loipenspurgerät an einer engen Stelle begegnen, immer auf die Handzeichen oder Hinweise des Fahrers und springen bitte nicht gleich den Hang hinab oder klettern den nächsten Baum hinauf!

Gehen sie außerdem niemals hinter einen Pistenbully mit angehobener Loipenfräse (Anzeichen dafür, daß er evtl. rückwärts fahren wird), ohne vorher Blickkontakt mit dem Fahrer aufgenommen zu haben!
Wenn ein Pistenbully nah an ihnen vorbei fährt, achten sie auch auf die gelben Lappen (Finisher oder Flügel) am hinteren Ende. Diese Bauteile geben der Loipe den letzten Schliff und stellen die äußersten Bauteile des gesamten Fuhrwerks dar.